Let the Girls Play!

Als Lead-Organisation arbeitet fairplay in diesem von Erasmus+ geförderten Projekt gemeinsam mit den Partner-Vereinen (siehe unten) daran, Fußballklubs offener für Mädchen zu machen und Mädchen zu bestärken, sich Fußballvereinen anzuschließen.

Hintergrund

Der Breitenfußball spielt eine Schlüsselrolle bei der Entscheidung von Kindern und jungen Erwachsenen, ob sie Sport treiben oder nicht. Die meisten lokalen Vereine sprechen Mädchen aber nicht ausdrücklich an, es fehlen ihnen spezifische Angebote und werden zumeist von Männern und männlichen Normen dominiert. Selbst Vereine, die bereit sind, Mädchenfußballmannschaften zu gründen, verfügen oft nicht über das nötige Know-how und die Fähigkeit, Mädchen zu erreichen.

Aus diesem Grund ist die Beteiligung von Mädchen, insbesondere von Mädchen mit Migrationshintergrund, sehr gering. Dieser Ausschluss führt zu Problemen wie Marginalisierung, Vorurteilen, geringem Selbstwertgefühl, dem Gefühl, nicht willkommen zu sein, und auch gesundheitlichen Problemen.

Vor diesem Hintergrund besteht das übergeordnete Ziel von Let the Girls Play (GIRLZ) darin, die soziale Eingliederung und Chancengleichheit von Mädchen im Sport zu fördern.

Das Projekt zielt darauf ab, die sportliche Beteiligung von Mädchen (5 bis 14 Jahre) zu erhöhen, indem Barrieren bei lokalen Fußballklubs abgebaut werden.

Projektpartner

Projektziele

(1) Barrieren identifizieren und verstehen - ein Assessment de Status Quo
(2) Mädchen und Klubs zusammenbringen - Strategien entwickeln, um die Barrieren zu überwinden
(3) Austausch von Good Practice - Wissen sichern und das "Girlz Football Network" etablieren