Wie die WM Mexikos Ungleichheit zementiert

Ein Artikel im Südwind-Magazin von Alice Pistolesi und Monica Pelliccia im Rahmen einer Medienkooperation des GAME ON! Projekts.

 

Am 11. Juni 2026 startet die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer in Mexiko-Stadt, darunter auch das österreichische Nationalteam. Abseits des Fußballrummels warnen Umweltaktivist:innen in Mexiko-Stadt, Guadalajara und Monterrey vor den ökologischen und sozialen Folgen.

Mexiko ist neben den USA und Kanada einer der Hauptaustragungsorte der Fußball-Weltmeisterschaft 2026. 13 Spiele verteilen sich auf Mexiko-Stadt, Guadalajara und Monterrey. Doch während sich der Weltfußballverband Fifa rühmt „eines der diversesten und inklusivsten Feste aller Zeiten“ abzuhalten, prangern lokale Aktivist:innen die gravierenden Nebenwirkungen des Mega-Sportevents an…

Der gesamte Artikel findet sich auf suedwind-magazin.at

Alice Pistolesi und Monica Pelliccia arbeiten als Journalistinnen in Italien. Pistolesi recherchiert v.a. zu Lebensbedingungen unterdrückter Bevölkerungsgruppen sowie zu Umwelt- und feministischen Protestbewegungen. Pelliccia legt ihren Fokus auf ökologische und soziale Themen wie Klimawandel, die Rechte indigener Völker, Ernährungssicherheit und Agrarökologie. 

Die Recherche wurde unterstützt vom Projekt „Game On! Sport für Menschenrechte“ der fairplay Initiative des Vienna Institute for International Dialogue and Cooperation (VIDC).

https://www.fairplay.or.at/news/news/wie-die-wm-mexikos-ungleichheit-zementiert#top