In Mexiko ist der Frauenfußball längst mehr als nur eine sportliche Aktivität, er ist ein starkes Symbol für Widerstand, Identität und gesellschaftlichen Wandel. Tausende Frauen, viele davon Indigene, schreiben durch den Fußball ihre eigene Geschichte neu. Fußball steht für Hoffnung in einem Umfeld, das seit Jahren von Gewalt durch den Drogenhandel geprägt ist.
Die Ausstellung zeigt Frauen, die Stereotype durchbrechen, Ungleichheiten überwinden und jedes Spiel zu einem Akt des
Widerstands machen. Auf jedem Spielfeld, ob aus Erde oder im Stadion, zeigen diese guerreras (Kriegerinnen), dass Fußball weit mehr als ein Spiel ist: Er ist eine kollektive Stimme, die gehört werden will.
Programm
Ausstellungseröffnung: Samstag, 16. Mai 2026, 18:00 Uhr
Medientermin „Die Fußball-WM 2026 und Menschenrechte in Mexiko“ mit Carlos Montoya, Menschenrechtsaktivist von CEREAL (Guadalajara), 18. Mai, 11:00 Uhr
Kuratoren*innenführungen, Mo 18. Mai, 12:00 Uhr & Di 19. Mai 19:00 Uhr
Weitere Öffnungszeiten: Dienstag 19.Mai - Samstag 23. Mai, jeweils 18:00 – 22:00 Uhr
Alle Infos:
https://www.fairplay.or.at/projekte/game-on
Die Ausstellung ist ein Teilprojekt des Projekts „Game On - Sport für Menschenrechte“, anlässlich der FIFA WM 2026 in Kanada, Mexiko und USA, gefördert durch die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit und durchgeführt von der fairplay Initiative am VIDC.
#GameOn
