ballesterer 123: Frauen-EM und Bundesliga-Start

Die Sommerausgabe als Doppelnummer und mit zwei Covern und Schwerpunktthemen!

Die aktuelle Ausgabe hat wie gewohnt 84 Seiten, anders als sonst jedoch zwei Cover. Der ballesterer kommt diesmal mit zwei großen Schwerpunktthemen daher und lässt sich von vorne wie von hinten lesen. In der einen Hälfte widmet sich die Redaktion der neuen Bundesliga-Saison der Männer, die gerade begonnen hat, in der anderen Hälfte der Europameisterschaft der Frauen, die am 6. August mit dem Finale in Enschede endet.

Redakteurin Lena Holzinger hat das österreichische Team vor der EM im Trainingslager besucht und dort von Nicole Billa bereits das Turniermotto erfahren: „Angst haben wir keine.“ Außerdem wird porträtiert Nina Burger, die Taktiktafel von Teamchef Thalhammer studiert und Infos zu weiteren Teilnehmerländern geliefert, wie ein Interview mit der Schweizerin Lara Dickenmann. Wenn die Euphorie rund um die erste EM-Teilnahme verebbt ist, dann steht für den ÖFB der nächste Schritt an: eine stärkere Förderung der Bundesliga.

Bei den Männern hat die Saison wieder begonnen, es ist die letzte Spielzeit vor der Ligenreform. Moritz Ablinger hat sich unter anderem in Ried und Wiener Neustadt umgehört und widmet sich der Frage, wie die Vereine der zweiten Spielklasse auf die anstehenden Veränderungen vorbereitet sind. Ligavorstand Christian Ebenbauer versprüht in einem ausführlichen Interview Optimismus: „Es wird leiwand nächstes Jahr.“ Bis dahin ist noch eine Saison zu spielen, alle zehn Bundesligisten werden porträtiert: Meister Red Bull Salzburg erfindet sich als Ausbildungsverein neu, Rapids Sportdirektor Fredy Bickel will einen Haken unter die vergangene Spielzeit setzen, im Mattersburger Pappelstadion gibt es den Charme des Unterhauses auch in Liga eins – und der LASK ist zurück im Oberhaus.

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