Kampfsport erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit und strahlt insbesondere bei jungen Menschen eine Faszination aus. Sport kann Zugehörigkeit schaffen, zur Wertevermittlung und Persönlichkeitsentwicklung beitragen. Mediale Inszenierungen, die Förderung eines Körperkults oder toxische Männlichkeitsbilder werden in menschen- und demokratiefeindlichen Milieus allerdings gezielt genutzt, um neue Mitglieder zu rekrutieren und sich für physische Angriffe und Straftaten zu rüsten.
Anhand von Monitoring-Beispielen sowie den Erfahrungen der Teilnehmenden werden Potenziale und Risiken von Kampfsport beleuchtet und Implikationen für die Arbeit mit Jugendlichen diskutiert.
Ein paar freie Plätze gibt es noch.
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Referent*innen:
Celina Brauneder (Sozialarbeiterin, Kampfsportlerin)
Michael Schmied (fairplay prevention)
Datum:
17. November, 17:30 - 20:30 Uhr
Ort:
WIENXTRA-Institut für Freizeitpädagogik: Seminarraum 3
Albertgasse 35/II (im Hof)
1080 Wien
Kosten:
12 Euro
