Für globales Fair Play!

„Sport für Entwicklung und Menschenrechte“ ist das Nachfolgeprojekt von „Nosso Jogo – Initiative für globales Fair Play“ und „Our Game – Unser Spiel für Menschenrechte“.

Sport und insbesondere Teamsportarten haben exzellente Voraussetzungen für Gleichberechtigung, solidarisches Miteinander, Teamgeist und gegen jede Art von Diskriminierungen präventiv vorzugehen. Angesichts der derzeitigen Fluchtbewegung nach Europa bietet Sport zudem viele Möglichkeiten, Minderheiten und marginalisierte Gruppen wie Flüchtlingen und Asylwerber_innen am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen, gegenseitiges Kennenlernen und Austausch zu fördern und damit Vorurteile abzubauen.

Im Sinne der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, kurz SDG) baut das Projekt auf unterschiedlichen Modulen auf, die eine große Reichweite haben und eine Vielfalt an Themen im Hinblick auf den Beitrag des Sports zur Agenda 2030 abdecken. Zum Einen werden Workshops für Kinder und Jugendliche und Trainings für Pädagog_innen durchgeführt. Zum Anderen finden Aktionen rund um den Internationalen Tag des Sports für Entwicklung und Frieden am 6. April statt. Zudem werden Sportgroßereignisse genützt, um auf entwicklungspolitische Themen und die Realisierung der Menschenrechte aufmerksam zu machen.

Mit unserem fair produzierten Fußball im SDG-Design verhelfen wir gemeinsam mit Sportvereinen den SDGs zu noch mehr Aufmerksamkeit.

Zudem berichten wir in regelmäßigen Abständen vom Africa-Cup und gesellschaftlichen Realitäten in den jeweiligen Austragungsländern und arbeiten am Thema Menschenrechte im Kontext von Transfers von Fußballern zwischen Afrika und Europa.

Die Aktivitäten im Rahmen des Projektes werden maßgeblich von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (Austrian Development Agency, ADA) gefördert.

Alle Informationen und Materialien zu den Projektjahren von 2013-2018 finden Sie unter www.ourgame.at.

Aktion beim SV Horn