Erasmus+ Partnerprojekte

Im Rahmen von Erasmus+ führen wir zum einen Projekte als Lead-Organisation durch. Diese sind aktuell "SPIN Women", "SPIN Refugees" und "Let the Girls Play".

Daneben sind wir noch in einer Reihe an Erasmus+-Projekten beteiligt, wo wir nicht Lead- sondern Partnerorganisation, also einer von mehreren Projektpartnern sind. Dies sind aktuell folgende Projekte:

  • EDU-PACT (Intercultural Education through Physical Activity, Coaching and Training): EDU-PACT reagiert auf den Migrationsfluss nach Europa sowie auf die interkulturellen Herausforderungen, denen sich die meisten Länder in Europa aktuell gegenübersehen.

    Das Projekt zielt darauf ab, die Qualität der vorbereitenden und berufsbegleitenden Ausbildung zu verbessern und das berufliche Profil von sportbezogenen Lehrberufen zu stärken, um Lehrer und Trainer auf eine integrative interkulturelle Ausbildung in und durch Sport vorzubereiten.

  • EYESS (European Youth Engaging in Solidarity and Sport): Sport fördert, falls geeignete Strukturen vorhanden sind, die soziale Integration, indem Toleranz, Respekt vor anderen, Zusammenarbeit, Loyalität und Freundschaft sowie Werte im Zusammenhang mit Fairplay gefördert werden.

    EYESS will die soziale Integration fördern, Diskriminierung und Intoleranz durch Sport bekämpfen, indem es die bewährten Praktiken der „Mondiali Antirazzisti“ in eine neue Partnerschaft zwischen der Zivilgesellschaft und dem akademischen Umfeld in Griechenland, Ungarn, Österreich, Italien und Dänemark überträgt.

  • KINESIS (Sports as an Excellent Tool to Foster Social Integration): KINESIS zielt darauf ab, die Teilnahme von Kindern aus schutzbedürftigen Zielgruppen an sportlichen Aktivitäten und das Leben ihrer Gemeinde zu fördern, indem die Zusammenarbeit zwischen Sportlehrer_innen in der Schule einerseits und Sportvereinen und Organisationen auf Gemeindeebene andererseits gestärkt wird.

  • STEADY (Sport as a Toll for Empowerment for (Dis) Abled Displaced Youth): Die Mehrheit der behinderten Menschen ist Armut und Diskriminierung ausgesetzt. Behinderte Flüchtlinge sind dabei doppelt gefährdet: Sie gehören zu den am stärksten Ausgegrenzten in einer bereits marginalisierten Gruppe.“

    Das STEADY-Projekt zielt darauf ab, die sportliche Beteiligung von Vertriebenen mit Behinderungen zu erhöhen, indem Freiwilligenarbeit und der gleichberechtigte Zugang von Flüchtlingen und Migrant_innen mit Behinderungen zu organisierten paralympischen Sportarten und Breitensportarten gefördert werden.

Aktuelle Informationen zu unseren Erasmus+-Projekten finden Sie auf unserer internationalen Projektwebsite www.fair-play.info.