The Sound of Sport Abschlusskonferenz

16. November 2018

Schauspielhaus Salzburg, Erzabt-Klotz-Str. 22, 5020 Salzburg

The Sound of Sport

Mitte November findet die vom ASVÖ Salzburg organisierte Abschlusskonferenz des Projektes The Sound of Sport statt.

Technologie, Wirtschaft und Sozialstrukturen haben sich in den letzten Jahren weiterentwickelt und so auch der Sport, auf europäischer und auch lokaler Ebene.  Im Zuge der Konferenz wird die Schlüsselrolle „Trainer/in“  in ihrem Kontext genauer beleuchtet. Aufgrund der gesellschaftlichen Entwicklungen sehen sich die heutigen Generationen mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert. Einige können durch Sport bewältigt oder gemindert werden. Expert_innen sprechen über ihre persönlichen Erfahrungen mit Sport als Mittel gegen Ausgrenzung und Radikalisierung. Außerdem werden auch die Herausforderungen des aktuellen „The Sound of Sport“-Projekts thematisiert.  Um eine nachhaltige Finanzierung von (Vereins-)Projekten zu gewährleisten, werden die lokalen und europaweiten Subventionsmöglichkeiten für Sportvereine besprochen.

fairplay-Mitarbeiter David Hudelist wurde eingeladen, um bei der Podiumsdiskussion über "Sport als Prävention gegen soziale Ausgrenzung und Radikalisierung" zu sprechen. Die weiteren prominenten Teilnehmer_innen sind:
Zoran Verovnik, Vorsitzender des Vorstands, Erweiterte Teilabkommen über den Sport (EPAS) des Europarates
Rudolf Hundstorfer, BSO Präsident BM a.D.
Dr. Brigitta Pallauf, Abgeordnete zum Landtag und Landtagspräsidentin, Juristin und Mediatorin der ÖVP Salzburg
Kat Craig, Athlead UK Gerschäftsführerin
Marie Traasdahl Staal, AME Dänemark Leiter von Innovation und Soziale Programme
Dr. Dirk Steinbach, SPIN – Sport Innovation Geschäftsführer

Das Projekt wird vom ASVÖ Salzburg in Zusammenarbeit mit Orsolya Tolnay (ENGSO, ASPIRE Projektkoordinatorin) realisiert. Im Mittelpunkt von „The Sound of Sport“ stehen sowohl die Inklusion von Jugendlichen mit Migrationshintergrund als auch die Prävention im Hinblick auf die Radikalisierung bei Jugendlichen. Im Zuge dieses Projekts werden Zusatzausbildungen für Trainer_innen, Übungsleiter_innen und Freiwillige angeboten. Dort erlernen Interessent_innen das nötige Know-How im Umgang mit gesellschaftlicher Diversität. Jene Personen agieren als Multiplikator_innen und Trainer_innen für gefährdete Jugendliche. Die Intention dieses Projekts ist, dass Jugendliche, die von sozialer Exklusion betroffen sind, in die Gesellschaft eingegliedert werden können und dass eine Deradikalisierung möglich ist.