Stellenaussschreibung: Projektreferent_in Sport & Menschenrechte

In eigener Sache: Wir suchen für eine befristete Karenzvertretung ab September eine_n Projektreferent_in im Themenbereich Sport und Menschenrechte. Bewerbungen per E-Mail bis 25. Juni 2017.

12.06.2017 Von: fairplay

(c) Alois Gstöttner

Stellenausschreibung "Projektreferent_in Sport und Menschenrechte"

Hard Facts

Funktion:     Projektreferent_in
Bereich:     Sport und Menschenrechte
Arbeitgeber:     Wiener Institut für internationalen Dialog und Zusammenarbeit (VIDC) / fairplay Initiative
Arbeitsort:     Möllwaldplatz 5/3, 1040 Wien
Ausmaß:     40 Wochenstunden
Zeitraum:     1. September 2017 – 31. August 2018, befristet

Über uns

fairplay, die Initiative für Vielfalt und Antidiskriminierung am Wiener Institut für internationalen Dialog und Zusammenarbeit (VIDC), ist eine bewusstseinsbildende Kampagne im Bereich des Sports. Gemeinsam mit Verbänden, Vereinen, Fanclubs, Migrant_innen- und Jugendorganisationen werden Maßnahmen gegen Diskriminierung (Rassismus, Homophobie und Sexismus) und für Diversität sowie Menschenrechte im Sport entwickelt und durchgeführt. Die fairplay Initiative fungiert zudem als Schnittstelle für Vermittlungs- und Vernetzungsarbeit, für emanzipatorische und partizipative Initiativen sowie als Beratungsstelle und Kompetenzzentrum in Sachen (Anti-)Diskriminierung, Entwicklung und soziale Inklusion im Sport.  

Aufgaben

  • Koordination von zwei bundesweiten Projektvorhaben im Bereich „Sport und Menschenrechte” (Projektadministration, Berichtlegung und Budgetübersicht)
  • Vernetzungsarbeit, Kommunikation sowie Organisation von Treffen mit Projektpartner_innen und Stakeholder_innen (darunter auch Moderation und Dokumentation sowie Abstimmung in verschiedenen Netzwerken)
  • Umsetzung von Kampagnen und Sensibilisierungsmaßnahmen mit unterschiedlichen Stakeholder_innen (u.a. Sportorganisationen, NGOs und öffentliche Stellen)  
  • Event- und Veranstaltungsorganisation
  • Anwaltschaftliche Arbeit
  • Öffentlichkeits- und Informationsarbeit im Bereich Sport, Menschenrechte und soziale Entwicklung (Website, Newsletter, Produktion von Broschüren, Verfassen von Stellungnahmen)
  • Mitarbeit bei der Antragstellung an öffentliche Stellen und Sponsor_innen

Anforderungsprofil

  • Starke Identifikation mit den Zielen der fairplay Initiative
  • Inhaltliche und/oder wissenschaftliche Expertise im Bereich Menschenrechte, Entwicklungszusammenarbeit und Sport
  • Sehr gute Stakeholder-Management-Skills, darunter Moderation sowie Aufrechthalten und Erweitern von Netzwerken
  • Kompetenz für praxisnahe antidiskriminierende Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit im Sport
  • Erfahrungen in der Konzeption und Durchführung von Projekten im Bereich Sport und/oder Menschenrechte
  • Kenntnis der österreichischen Sportstrukturen (Mitarbeit bei Sportverbänden und -vereinen von Vorteil) 
  • Kenntnisse der Produktion von Kampagnenmaterial (Broschüren, Poster, Websites)
  • Gute EDV-Anwendungskenntnisse (Word, Excel, Powerpoint, WordPress, Typo 3)
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Einschlägige Berufserfahrung in den genannten Aufgabenbereichen
  • Zuverlässigkeit, strukturierte Arbeitsweise, Genauigkeit, Flexibilität, Kreativität, Teamfähigkeit, Belastbarkeit (fallweise Wochenendarbeit und Reisetätigkeit)

Unser Angebot

  • Abwechslungsreiche Tätigkeit im Kontext von Sport, Menschenrechte und Entwicklung sowie großer Gestaltungsspielraum
  • Respektvolle Arbeitsatmosphäre in einem professionellen und engagierten Team
  • Arbeitsplatz im Zentrum von Wien (Dienstort: 1040 Wien, Möllwaldplatz)
  • 40 Wochenstunden Anstellung (befristet auf 12 Monate)
  • Zeitraum: 1. September 2017 bis 31. August 2018 (12 Monate, befristet)
  • Bezahlung: Vertragsbedienstetengesetz §11 (VGB a/1), Vordienstzeiten sind anrechenbar

Bewerbungsprozess

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung bis 25. Juni 2017 per E-Mail an:
Kurt Wachter, MA, Bereichsleitung fairplay Initiative, fairplay[at]vidc.org

Besonders freuen wir uns über Bewerbungen von Frauen und Angehörigen von Gruppen, die von Diskriminierung betroffen sind.